MOKABY

MOKABY ist ein deutscher DJ und Musikproduzent des Dance und House Genres.
Durch seinen ersten großen Radio und internationalen Charterfolg mit “The Passenger (LaLaLa)”, erschienen über Spinnin’ Records und Warner Music in Zusammenarbeit mit LUM!X und Gabry Ponte und D.T.E ist MOKABY mit aktuell 3 goldenen Schallplatten, sowie einer Platinauszeichnung auf dem Weg sich als national und international erfolgreicher Act zu etablieren.
Ab dem 15. Lebensjahr begann MOKABY schon seine DJ Skills zu verfeinern und trat seitdem schon über die Grenzen Deutschlands hinaus auf. Neben Spanien, Asien, Skandinavien, UK, oder anderen internationalen Stationen spielt MOKABY natürlich überwiegend im DACH – Raum für seine Fans.
2015 zog es MOKABY dann in die Hansestadt Hamburg. Hier knüpfte er schnell Kontakte und vernetzte sich im Nachtleben, sodass es ihn als DJ durch eine Vielzahl an hamburger Nachtclubs zog. Unter anderem lernte er dort Robbert “Robbie” Krajewski (ehemaliger A&R der Universal Music Group GmbH 2001-2004), sowie den hamburger Resident DJ des HALO Clubs, Matthias Menck (alias Matty Menck) kennen, welcher schon durch zahlreiche Erfolge seines damaligen Künstler Projektes “Brooklyn Bounce” in den 90’ern große Produktions Erfolge feierte. Zwischen MOKABY, Krajewski und Menck bildete sich eine intensive Freundschaft, welche gleichzeitig den Grundstein legte für seine Künstlerkarriere, mit eigenen ersten Produktionen und dem Erlernen professioneller Musikproduktion.
Nach dieser ersten internationalen Erfahrung entschied sich der, damals 25-jährige DJ dazu, für die Kreuzfahrtgesellschaft Carnival Corporation auf AIDA-Cruises Kreuzfahrtschiffen zu
performen und entertainen.
Am 17.01.2020 veröffentlichte MOKABY in einer Collaboration seine Debütsingle auf dem niederländischen Musik Label Spinnin’ Records. Collaborieren durfte der bis dahin 28-jährige DJ mit dem österreichischen Act LUM!X und dem etablierten DJ & Produzenten Gabry Ponte aus Italien, sowie D.T.E. Bei der Debütsingle handelt es sich um ein Cover des Songs “The Passenger” von Iggy Pop, welcher dafür erstmalig seine Freigabe aussprach.